Trips mit Kids – Ausflug in den Klever Reichsforst und Schloß Moyland

An diesem Sommer gab es nichts zu meckern. Es gab viel Sonne und noch mehr Gelegenheiten Ausflüge zu unternehmen. Wir waren so oft wie möglich im und am Wasser, aber hin und wieder zieht es uns auch in den Wald. Gestern war mal wieder so ein Waldtag und wir hatten uns den Klever Reichswald als Ziel rausgesucht.

Der Waldweg – ein Geocache im Klever Reichswald

Auf dem Weg beim "Waldweg"Um neue Gegenden kennen zu lernen, suchen wir gerne vorab nach Geocaches, am liebsten Multis die einen Rundweg machen. In der Leucht bei Kamp Lintfort gab es zum Beispiel einen der tollsten Multis die wir je gemacht hatten.

Für den Reichswald hatten wir uns einen Cache Namens „Der Waldweg“ rausgesucht. Der Cache hat uns nicht enttäuscht. Die Runde war recht einfach und hat gut eine Stunde gedauert.

Fazit der besten Tochter der Welt

Ich fand den Cache sehr gut. Er war nicht besonders kniffelig aber auch nicht zu leicht. Am Ende haben wir den Cache gefunden und ich habe sogar was tolles zu tauschen gefunden.

Museum Schloss Moyland

WP_20150822_16_13_13_RichNach dem Cache trieb uns dann der Hunger zum Museum Schloß Moyland, das wir auf der Hinfahrt gesehen hatten. Eigentlich stand das Schloß nicht als Ziel auf unserer Ausflugs liste aber wo wir schon mal in der Nähe waren, hatte uns die Neugierde gepackt. Bisher kannten wir das Museum nur, weil meine Eltern dort oft zum Weihnachtsmarkt hinfuhren.

Um ins Cafe zu kommen mussten wir in den Skulpturenpark. Der Eintritt für die ganze Familie liegt bei 5 €, der Kinder-Parkführer „Schau genau“ kostet noch mal 3,50€, in unseren Augen ein fairer Preis.

 

Der Skulpturenpark im Schloß Moyland

Wir wussten also nichts über den Park und seine Skulpturen, machte aber nichts. Der Führer hat uns alles auf eine sehr schöne Art und Weise näher gebracht.

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Das Wort „Afblijven“ ist zum Beispiel Niederländisch für „Finger weg!“ und nicht ganz ernst gemeint. Es ist in einen von drei unterschiedlich bearbeiteten Marmorblöcken gemeißelt. Es ist schon spannend wie unterschiedlich sich ein und der selbe Stein anfühlen kann.

WP_20150822_17_00_03_RichNeben den Skulpturen Garten gibt es auch einen Blumen- und einen Kräutergarten. Die sind nicht nur wunderbar bunt sondern auch über und über bevölkert von Bienen, ein toller Anblick. Hin und wieder haben die Bienen sogar stillgehalten um sich Fotografieren zu lassen.

Im Kräutergarten stand außerdem ein Brunnen, an dem man sich super nass machen konnte. Bei den fast 30 Grad die wir hatten war das eine tolle Abkühlung.

Das trojanische Pferd

Am besten fand die beste Tochter der Welt das Pferd von Erwin Heerich, das man mit einigen Balken und Dreiecken nachbauen sollte. Kein Problem!

Ein weites Highlight war ein Kunstwerk von Thomas Kühnapfel, das von uns „Klangtüten“ getauft wurde. Warum? Schau einfach selbst:

Fazit der besten Tochter der Welt

Der Skulpturenpark hat mir sehr gut gefallen. Besonders toll fand ich, dass ich fast alle Kunstwerke anfassen durfte.

Mein Fazit

Ich war positiv überrascht. Der Skulpturenpark hat unserer Tochter tatsächlich Spaß gemacht. Das lag am wirklich guten  Parkführer der absolut Kindgerecht war. Unsere Tochter ist jetzt acht Jahre alt.

Das Cafe war übrigens auch toll. Bei normalen Preisen konnten wir ganz entspannt auf der Terasse ein Stück Kuchen genießen.

 

Weite Impressionen

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