Die Motivation

Ich schreibe eigentlich schon, so lange ich schreiben kann. 😉 Erst Aufsätze, dann Kurzgeschichten, vor zehn Jahren (schlechte) Gedichte & Songtexte und heute Blogartikel sowie Whitepapers. Eigentlich schreibe ich schon immer alles, außer Briefe und Romane. Für einen Roman hat mir bisher immer die Ausdauer gefehlt und zu Briefen fehlt mir wohl der Zugang.

Vor ca. drei  Jahren ist aus einem Hobby heraus der Groschenroman „Daràs für die Liebe“ entstanden. Keine große Literatur, aber das, was ich wollte. Einige Freunde (und Fremde) haben ihn gelesen und mochten das Heftchen auch. Dann landete das Manuscript im Keller (meiner Festplatte) und reifte dort. Vergessen hatte ich die Geschichte aber nicht. Im Gegenteil, immer wieder habe ich weitere Teile angefangen und zum Teil (fast) vollendet.

Aus unserem Firmenblog heraus sind in den letzten Jahren zwei Whitepaper entstanden und derzeit arbeite ich für die HKN am eBook „Serveradmin Ahnungslos“. Als das erste Whitepaper fertig war, habe ich mir natürlich Gedanken gemacht, wie ich das verbreiten kann. Sowas schreibt man ja nicht für sich selbst. Neben den klassischen Kanälen wie Homepage, Newsletter, Blog & Social Marketing stellte auch der Buchhändler Amazon eine Plattform zum Vertreiben von Büchern zur Verfügung, das „Kindle Direct Publishing“.

In nur zwei Minuten zum Verleger werden!?

In nur zwei Minuten erklärt mir Amazon da in einem Video, wie leicht es ist, sein eigener Verleger zu werden.

Filme überzeugen mich immer, vor allem wenn sie gut gemacht sind. Also wollte ich sofort loslegen. Dann kamen aber die ersten Fragen:

  • Sollte ich das Buch nicht erst einmal lektorieren lassen?
  • Ist das das gleiche wie Kontrollesen?
  • Wie bekomme ich mein Buch am besten in das Kindle-Amazon-Format?
  • Gibt es andere Plattformen wie KDP und darf ich die parallel nutzen?
  • Ist ein Verlag vielleicht doch die bessere Alternative?
  • Verkauft sich ein Buch im Internet wie von selbst?

Fragen über Fragen und aus Erfahrung weiß ich, beantwortet man eine, stellen sich x neue.

Das  Elk – Buch – Projekt

Trotzdem hat mich die Idee, meine Whitepaper UND meinen Groschenroman zu veröffentlichen, nicht mehr losgelassen. Immerhin träume ich seit den 90ern von einer Visitenkarte, auf der Autor steht. Also habe ich mir Mitstreiter gesucht und zusammen haben wir das Elk – [icon name=buch] – Projekt gestartet. Ich bin gespannt, was wir hier erreichen. In meinen wildesten Fantasien gibt es in 12 Monaten entweder eine verwaiste Seite (blöd!) oder den Elkhouse Verlag mit mehreren Bestsellern im Buch-, eBook- und Hörbuch-Bereich (top!). Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte (mit Glück).

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